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Hirnschmalz
Bei jedem noch so kleinem Service im Internet bekommt man einen Benutzernamen und ein Passwort, beides sollte man möglichst nicht vergessen, aber aus Sicherheitsgründen auch nicht aufschreiben.

AOL, ICQ, ihr Pop3-Server, die Homepage, der Mail-Forwader ... Alle benutzen ein eigenes Passwort und einen eigenen Benutzernamen. Überall dasselbe Passwort zu benutzen, ist schließlich auch zu riskant. Aber all diese Passwörter zu merken, das schaffen wohl nur die wenigsten. Spätestens beim Registrierungsschlüssel für StarOffice beginnt jeder seine Passwörter auf einen Zettel zu schreiben. Aber es geht auch anders: 
Gpasman ist dafür gedacht, ihre Passwörter komfortabel zu verwalten. Das GTK-Programm findet man unter  http://www.student.wau.nl/~olivier/gpasman/
Natürlich werden die Passwörter nicht öffentlich abgespeichert, sondern in der Datei  ~/.gpasman verschlüsselt abgelegt. Zusätzlich sollte diese Datei für andere nicht lesbar sein (>> chmod og-rwx ~/.gpasman). Die Entschlüsselung erfolgt über ein Passwort, welches beim erstmaligen Starten abgefragt wird. Wird später ein falsches Passwort eingegeben, kann die Datei nicht korrekt entschlüsselt werden. Nun muß man sich nur noch dieses eine Passwort merken, um an seine anderen Passwörter zu kommen. Vergißt man allerdings dieses "Master-Passwort", hat man keine Chance, an seine anderen Passwörter zu gelangen. Aber ein Passwort sollte man sich doch wenigstens merken können, oder?

Gpasman (oben)
Gpasman (unten)

Gpasman Homepage: http://www.student.wau.nl/~olivier/gpasman/


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