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TTY-Quake heißt die Antwort auf die
zweite Frage. So unglaublich es auch klingen mag, dieses Programm ermöglicht
es einem, Quake (bisher nur Quake I) ohne Grafikunterstützung
auf einem Terminal zu spielen. Dabei wird dann die Grafikausgabe durch
Zeichen und Buchstaben möglichst getreu nachgebildet. Somit ist es
möglich, via telnet von überall Quake zu spielen. Ein ernsthafter
Gebrauch ist aber nur bedingt möglich, da es äußerst schwer
ist, Gegner überhaupt in dem Zeichengewusel zu entdecken. Wir verdanken
dieses Programm Bob Zimbinski, der für
die Umsetzung der Grafik in Textausgabe die Bibliothek aalib (http://horac.ta.jcu.cz/aa/index.html)
benutzt hat. Um es zu glauben, muß man es einfach mal gesehen haben.
Folglich liefern wir hier einen "Screenshot".
Die Entwicklung von Quake3 schreitet weiter
voran. Das Spiel soll schwerpunktsmäßig für Netzwerkspiele
konzipiert werden. Der Kampf gegen künstliche Intelligenzen dient
nur noch zum Training der eigenen Reflexe. Jeder, der schon mal reinschnuppern
will, kann sich unter ftp://ftp.cdrom.com/pub/idgames/idstuff/quake3/linux/
eine
Testversion namens "Quake3Test" herunterladen. Es handelt sich dabei
ausdrücklich um kein Demo, sondern wurde von ID dafür konzipiert,
die Netzwerkfähigkeiten des Spiels zu testen. Das hindert aber niemanden
daran, sich damit in einen der vielen im Internet zur Verfügung stehenden
Quake3-Server einzuloggen. Die neueren Versionen von XQF unterstützen
mittlerweile auch Quake3Arena-Server. Wer ständig informiert werden
will, wie weit es in der Entwicklung von QuakeIII steht, findet auf der
Homepage des Spiels unter http://www.quake3arena.com/
und unter http://www.linuxgames.com
die neuesten Informationen.
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