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Windowmaker Dock-Apps

Wmseti ist eine Dock-Applikation für den WindowMaker Windowmanager. Er informiert mittels seines Icons über den momentanen Stand eines im Hintergrund laufenden Seti-Jobs.
Wmseti ermöglicht es, in übersichtlicher Weise ständig informiert zu bleiben.

Das zweite interessante Dock-App ist wmfire - zu finden unter http://www.zebra.net/~dm/wmfire/. Dieses Programm zeigt in seinem Icon die momentane Prozessorauslastung an. Dies geschieht allerdings nicht mittels eines Prozentbalkens, sondern durch eine Feuerwand, deren Höhe Rückschlüsse auf die CPU-Benutzung ermöglicht.

icqnix

Der Zuwachs an ICQ-Clones scheint nicht aufzuhaltbar zu sein. Ein weiterer Kandidat ist icqnix.
Das Programm besitzt eine sehr starke Ähnlichkeit mit der Windows-Version und zeichnet sich durch eine grafische Installation aus.

kimon

Bereits in der ersten _Ausgabe des Linux NetMag haben wir in einem Artikel beschrieben, wie man mittels Skripten bei Telefonanrufen über die Herkunft des Gesprächs informiert werden kann.
Wem das alles zu umständlich ist, der kann nun auch das Programm kimon benutzen. Dieses KDE-Programm, welches sich in das KDE-Panel setzt, öffnet bei jedem Anruf ein Fenster, in dem die anrufende Nummer steht (soweit die andere Seite ISDN besitzt).
Diese Nummer kann mittels einer Datei /etc/phonenumbers in den entsprechenden Namen auflösen.

kimon

Alle Nicht-KDE-Benutzer sollten das Programm mit dem Befehl

kimon -geometry 30x20+0+0
aufrufen, da Sie ansonsten mit einem riesigen Fenster beglückt werden.

NAMG

[email protected] bietet kostenlose e-Mail-Adressen mit der Endung "@usa.net" an. Geworben wird mit "lifetime e-mail address".
Anfangs umfaßte das Angebot auch einen POP3-Zugang, so daß man die Mails mit fetchmail herunterladen konnte.
Mittlerweile bietet [email protected] den POP3-Zugang aber nur noch gegen Bares. Dadurch wirkt das Angebot eher als hinterlistiges Lockangebot, um später den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn wer will schon seine e-Mail-Adresse wieder ummelden.
Wenigstens kann man seine Mails online lesen, aber das verläuft alles andere als schnell, da der [email protected] Server zumeist überlastet ist.
Da kommt das Skript NAMG (NetAddressMailGetter) gerade recht. Dieses Programm filtert die Mails aus den HTML-Seiten und leitet sie weiter an einen lokalen POP3-Server.
Dadurch kann man seine Post wieder mit einem beliebigen Mail-Programm lesen.

gtV

Fernsehzeitschrift vergessen? Kein Problem! Das Programm gtV läd das tägliche Fernsehprogramm vom MySQL-Server des Autors und stellt die Daten in einer Tabelle dar.
Leider besitzt das Programm noch keinen Cache, so daß man bei jedem Neustart eine Verbindung zum Server aufbauen muß.
Außerdem fehlt auch ein Filter, mit dem man ungeliebte Sendungen erst gar nicht angezeigt bekommt.
http://www.goofy.gaudi.dhs.org/gtv.php3

gkrellm

Jeder Benutzer möchte gerne wissen, was gerade so alles im Hintergrund auf seiner Maschine passiert. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Programmen, seien es nun WindowMaker-Dock-Applets, gnome-Applets, KDE-Applets oder gar Epplets.
Schnell sammeln sich auf dem Desktop eine ganze Fülle an derartigen Programmen an, die ständig mitlaufen (Xosview, Biff ...).
Gkrellm versucht nun, diesem Wildwuchs ein Ende zu bereiten und Übersicht in all die kleinen Helferlein zu bringen. In einer übersichtlichen Leiste werden alle benötigten Programme zusammengefaßt und können grafisch konfiguriert werden.
Neben den Standard-Anzeigen wie Uhrzeit, Post, CPU-Auslastung, Netzwerk-Durchsatz, Swap und Memory-Stand, gibt es eine große Anzahl zusätzlicher Dienste (Batterie-anzeige, Temperatur, Mount/Umount, Internet-Monitor ...).
Wenn dies immer noch nicht ausreicht, kann man zusätzlich plugins installieren, welche gkrellm um die gewünschten Funktionen erweitern.
Mittlerweile ist man bei Linux-Programmen nicht mehr zufrieden, wenn sie nur funktional sind; sie müssen heutzutage auch noch gut aussehen.
Deshalb unterstützt gkrellm auch Skins, von denen eine große Anzahl unter http://muhri.net/gkrellm/ zu finden ist.
Homepage: http://web.wt.net/~billw/gkrellm/gkrellm.html

leocad

Ihre Lego-Steine haben Sie verkauft, oder Sie liegen verstaubt im Keller? Dann kann Ihnen das folgende Programm vielleicht Abhilfe schaffen.
Mit leocad können Sie wieder anfangen, Autos, Flugzeuge, Tankstellen und was das Kinderherz sonst noch begehrt, zu bauen. Alles am Computer, und nie wieder werden Ihnen die Steine ausgehen, höchstens Ihr Speicher, falls die Objekte zu groß werden.
Homepage: http://leocad.gerf.org/


Links:
wmseti: http://www.minervaplaats.cx/~paul/wmseti/
kseti: http://www-public.rz.uni-duesseldorf.de/~jochen/kseti
icqnix: http://icqnix.learnrespect.org
kimon: http://www.informatik.uni-bremen.de/~dahlweid/kimon.html
NAMG: http://www.zip.com.au/~gsymonds/NAMG/
gtv: http://www.goofy.gaudi.dhs.org/gtv.php3
Gkrellm: http://web.wt.net/~billw/gkrellm/gkrellm.html
Gkrellm Skins: http://muhri.net/gkrellm/
leocad: http://leocad.gerf.org/


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