|
|
|
|
![]() Druckversion |
Auch unter Linux laufen diese Disketten. und mit Leichtigkeit umschifft man dabei die kleinen Problemzonen.
Um das Parallelport-Zip zu benutzen muss man wahrscheinlich erstmal den Kernel neu kompilieren. Unterstützt werden muessen folgenden Optionen:
Also Zip-Disk einlegen und neuen Kernel booten, dann sollte während des Bootvorganges ungefähr folgender Text zu sehen sein:
>> mkdir /mnt/zip und dorthin dann das Laufwerk mounten >> mount /dev/sda4 /mnt/zip sda gibt das SCSI-Device an, über welches das Laufwerk angesprochen
wird. Wenn sich auch intern andere SCSI-Laufwerke befinden kann stattdessen
auch sdb4 sdc4 usw. benötigt werden. Die korrekte Ansprache ist aus
der letzten Zeile der Bootausgabe ersichtlich (s.o.):
Nun kann das Zip-Laufwerk genauso benutzt werden wie die Festplatten.
>> fdisk /dev/sda
Wie man beim anschliessen des Zip-Laufwerks schon bemerkt hat, wird
der Drucker an das Laufwerk angeschlossen. Somit laufen Drucker
und Laufwerk über einen Parallelport. Dieses "Parallelport-sharing"
wird von Linux noch nicht unterstützt. Somit kann man entweder Drucken
oder aufs Zip-Laufwerk zugreifen, aber nicht beides.
Platz für Kommentare & Fragen:
|
||||||||||||||