Linux NetMag #1
Titel: WWWoffle als offline-Proxy
URL: http://www.linuxnetmag.de/issue1/m1wof1.html

Netscape Logo Immer erst nach neun ins Internet? Schnell die Seiten anwählen und abspeichern oder asudrucken?
Zu hohe Telefongebühren?
Schluß damit! WWWoffle hilft im Kampf gegen die Telekom.


Ein Proxy der sich alles merkt

Ein Proxy ist ein Programm, welches alle Anfragen eines Webbrowsers oder FTP-Clients auf einen bestimmten Port annimmt, untersucht und weiterleitet.
Seine häufigste Aufgabe ist es den Internetzugang zu beschleunigen, indem er, falls eine Seite schonmal angewählt wurde, die Version aus dem Speicher nimmt, und nicht erneut den Webserver befragt.
Der am weitesten verbreitete Proxy ist wohl squid, der genau die oben beschriebene Aufgabe übernimmt.
WWWoffle ist da etwas anders ausgerichtet, man kann ihn auch benutzen, wenn der Rechner nicht im Netz ist, merkt sich dann aber alle Seiten, die angewählt wurden, aber nicht im Spool liegen. Schreibt dann diese Seite auf eine Warteliste und läd sie selbstständig herunter, sobald man sich wieder ins Netz wählt. Da WWWoffle so viele Seiten wie man nur möchte gleichzeitig herunterladen kann ist eine volle Leitungsauslastung  immer gewährleiset, und der Telekom wird nichts geschenkt.
Zusammen mit einem lokalen Newsserver steht einem kompletten "offline-Internet" nichts mehr im Weg.


Links
Homepage: http://www.gedanken.demon.co.uk/wwwoffle