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Es ist eines der ersten Spiele, die parallel für Windows und Linux entwickelt wurden und genießt einen hohen Beliebtheitsgrad in der Linux-Gemeinde. Aber was tun, wenn alle Level und alle Schwierigkeitsgrade durchgespielt sind? [ XQF | MODs | --link-- ]
Für alle, die es bisher noch nicht wußten: Quake, Quake II, Doom, Heretic und Descent I sind auch unter Linux spielbar. Man braucht jeweils das Originalspiel und dann für Linux noch ein Zusatzprogramm aus dem Netz, um auch dort in den Genuß zu kommen. Für Quake erhält man das benötigte Zusatzprogramm z.B. unter http://planetquake.com/linux . Aber was tut man, wenn man alle Levels durchgespielt hat? Dann sollte man den Multiplayermodus ausreizen, also ab ins Netz, und das auch noch ganz komfortabel!
Ab jetzt findet man bei Bedarf immer einen Spielpartner oder
Gegner,
egal zu welcher Uhrzeit. Denn die Quake-Server sind meist gut besucht,
und das Publikum gut bewaffnet. Jedoch ist der Spieler mit der höchsten
Übertragungsrate klar im Vorteil, da er sich am flüssigsten bewegen
kann.
Falls das alles noch nicht ausreicht, kann jeder sein Quake 2 mit MODs
weiter ausbauen. Zusätzliche Waffen, neue Gegenstände, bis hin
zu neuen Aufgabenzielen. Mittlerweile gibt es eine große Palette
an Mods, auch unter Linux funktioniert ein Großteil.
Wer im Netz mitspielt, möchte auch wahrgenommen werden. Dafür
gibt es die Möglichkeit, statt der Standard-Spielermodelle sich unter
http://www.planetquake.com/q2pmp
reichlich mit Modellen auszustaten. Für den Naturfreund gibt
es den Kellogs-Tiger, SF-Fans werden zu Aliens, der Linux-Neurotiker
verwandelt sich in einen Pinguin oder man mutiert zum massenmordendem
Garfield.
Fast alles ist zu finden. Ab nun kann sich jeder Gegner erinnert, wer ihn
da so unverhofft getroffen hat.
Yippie Aiyey, Schweinebacke!
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