|
|
|
|
![]() Druckversion |
diese Helferlein lesen die Musik aus und machen daraus eine wave-Datei, welche dann mit einem Encoder weiterverarbeitet werden kann.
Um die Musik von einer CD in eine MP3-Datei zu bekommen, muß die Musik ersteinmal ausgelesen werden. Für diesen Job benutzt man Ripper, welche die einzelnen Tracks, oder auch nur Teile davon, in wave-Dateien umwandeln. Diese wave-Dateien können dabei sehr groß werden und schnell um die 100MB umfassen. Da Ripper keine analogen Zwischenschritte beim Lesen der Tracks benötigen, sondern der Lesevorgang digital erfolgt, kann die Musik ohne Verluste ausgelesen werden. Im Linuxbereich gibt es eigentlich nur zwei verbreitete Ripper, die sich in ihrer Leistung kaum nachstehen.
Cdda2wav war der erste Ripper, wird aber auch heute noch von vielen Programmen benutzt. Aufgrund seines langjährigen Einsatzes und der weiten Verbreitung ist das Programm sehr stabil. Änderungen für neuere Versionen umfassen meist nur die Unterstüzung neuer CD-Laufwerke.
Cdparanoia ist eine komplette Neufassung von cdda2wav. Es unterstützt die meisten SCSI- und viele Atapi-Laufwerke. Cdparanoia kommt auch gut mit fehlerhaften oder zerkratzten CDs zurecht.
Platz für Kommentare & Fragen:
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||