Linux NetMag #2
Titel: empfehlenswerte Links
URL: http://www.linuxnetmag.de/issue2/m2links1.html

Linux-2.2Pinguin
Wer für seine Web-Seite noch Linux-Bilder braucht, findet eine große Auswahl an Pinguinen unter http://www.gigaperls.org/linux/
Verschiedenste animierte Banner für die Home-Page zum Thema Linux findet man unter  http://www.cse.unsw.edu.au/%7Econradp/banners/index.html. Zu allen erdenklichen Themenbereichen gibt es vorgefertigte Gifs, die zur freien weiteren Verfügung stehen.
Unter  http://www.plomus.dk/linux/world.html darf jeder Linux-Benutzer einen Blick in die Zukunft werfen, und sehen, wie Linux im Jahre 2002 die Weltherrschaft erlangen wird!

Der Meister höchstpersönlich

Auch Linus Torvalds hat eine eigene Homepage unter  http://www.cs.helsinki.fi/%7Etorvalds/, auf der er kurz sich und seine Tochter (Spitznahme: Linus v2.0) vorstellt.  Außerdem gibt er hier großzügig seine Telefonnummer, e-mail- und snail-mail-Adresse preis. Also jetzt weiß jeder, wo er Weihnachten noch ein Geschenk (oder wenigstens eine Grußkarte) hinschicken kann. Aber bitte müllt Ihn nicht mit Support-Fragen über Linux voll. Er hat wirklich besseres mit seiner Zeit zu tun.
So verdient er sein Geld bei der Firma Transmeta, die angeblich an einem Konkurrenzprozessor zu Intel-CPUs arbeitet. Aber es gibt mehr Gerüchte als Informationen. Wer die Firmenseite von Transmeta Besucht, erfährt auch, warum.

Und es gibt sie doch...

Wer schon immer an außerirdische Intelligenz geglaubt hat, kann jetzt bei der Suche mithelfen. Das Seti-Institut, das jahrelang Radiowellen aus den Tiefen des Universums aufnimmt, will jetzt die vereinte Stärke des Internets nutzen, um diese Signale zu analysieren. Da das Institut nicht über die notwendige Rechenleistung verfügt, um alle Daten zu untersuchen, will man die Last übers Internet auf alle Interessierten verteilen. Das Projekt läuft unter dem Namen [email protected]. Der Algorithmus steckt in einem Bildschirmschoner, läuft somit nur, wenn der PC nicht gebraucht wird. Als Dank für die zur Verfügung gestellten Rechenleistung erhält man durch den Screensaver Informationen über die Daten die gerade analysiert werden, oder auf welchen Teilen der Erde bisher am meisten Daten untersucht wurden. Per Internet werden die Daten dann wieder zurück zum Institut geschickt. Im Gegensatz zur Windows-Version, ist die Linux-Version neben einigen anderen Unix-Versionen bereits fertiggestellt, und zum Download bereit. Wer die Windows-Version haben will, kann sich aber auf eine Warteliste eintragen, und wird informiert, sobald diese erscheint.

Ein Kasten lernt sprechen

Sprechmaschine
Schon immer war es ein Wunschtraum einer Maschine das Sprechen beizubringen. Wolfgang von Kempelens erzählt unter  http://www.ling.su.se/staff/hartmut/kempln.htm  wie die Entwicklung von den ersten sprechenden Kästen bis zur computergesteuerten Sprachsynthese aussah. Auch wenn sich in der Spracherkennung einiges weiterentwickelt hat, so kommte es mir so vor, als wenn in der Sprachsynthese kaum noch Fortschritte erziehlt werden. Eine heutige Workstation erzeugt eine genauso  grausige Aussprache wie mein 10 Jahre alter Amiga 500.